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                    <title>CCS Nachrichtenticker</title>
                    <link>http://cc-seiffen.de/ccs</link>
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                    <description>Aktuelle Neuigkeiten von http://cc-seiffen.de/ccs</description>
                    <language>de-de</language>
                    <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 01:34:38 +0200</pubDate>
                    <item>
	                       <title>Große OLED-Fernseher von LG</title>
	                       <description><![CDATA[LG zeigt ab Freitag auf der IFA in Berlin einen Fernseher mit 31 Zoll respektive 79 cm großem organischem Display. Das OLED-TV ist keine 3 mm dick – und es ist natürlich 3D-fähig. Organische Displays haben hier gegenüber LCDs einen großen Vorteil: Sie sind sehr flinke Schalter und können deshalb die für eine 3D-Darstellung mit Shutterbrillen nötige schnelle Bildfolge (Bild fürs rechte Auge – Bild fürs linke Auge – Bild fürs rechte Auge usw.) problemlos gestochen scharf ausgeben. <br />
<br />
<img src="http://www.heise.de/imgs/18/5/6/2/9/4/4/26a0e4a6c8efa5e1.jpeg" id="ws_image_12832544786886_1" border="0" onload="checkSize('12832544786886_1', 450, 500)" alt="http://www.heise.de/imgs/18/5/6/2/9/4/4/26a0e4a6c8efa5e1.jpeg" style="max-width: 451px; max-height: 501px;" /><div id="ws_imagediv_12832544786886_1" style="display:none;"><a href="http://www.heise.de/imgs/18/5/6/2/9/4/4/26a0e4a6c8efa5e1.jpeg" target="_blank"><i>(Größe angepasst: Original anzeigen)</i></a></div><br />
Das 31"-OLED-TV von LG ist nur 2,9 mm dick und schaltet mit 600 Hz (Bild:heise)<br />
<br />
Der Präsident des koreanischen Elektronikriesen LG hatte kürzlich prognostiziert, sein Unternehmen werde im Jahr 2012 große OLED-Fernseher anbieten – zwar zu hohen Preisen, aber die würden im Laufe der Zeit runtergehen. Ähnlich äußerte sich Samsungs Vizepräsident für Mobildisplays Kim auf der Eröffnungsrede zur Displaykonferenz SID dieses Jahr: In fünf Jahren würden mindestens 600 Millionen große OLED-Fernseher verkauft werden, möglich seien sogar 1 Milliarden.<br />
<br />
[toggle=Mehr Lesen]Bislang bietet LG einen 15-zölligen OLED-Fernseher mit 38 cm Diagonale an, Sony hat seit zwei Jahren ein 11-zölliges Modell mit 28 cm Diagonale im Programm. Beide Displays sind im Vergleich zu LCDs oder Plasmafernsehern ungleich teurer und ungleich kleiner. Samsung hat noch gar kein großes OLED am Markt, obgleich das Unternehmen seit geraumer Zeit auf Messen ein 30-zölliges OLED-Display präsentiert. Dafür kann der koreanische Displayspezialist bislang als einziges Unternehmen kleinere OLEDs für Smartphones in größeren Stückzahlen herstellen – wenn auch nicht in der eigentlich benötigten Menge.<br />
<br />
Es gibt derzeit keine Fabriken für große OLED-Displays. Die gezeigten größeren Schirme sind Prototypen, die in Fabs für OLEDs bis fünf Zoll für Smartphones und Medienplayer gefertigt werden. Demzufolge lassen sich die nur etwas größeren TV-Schirme nur unrentabel beziehungsweise überteuert in kleineren Stückzahlen produzieren. <br />
<br />
Allerdings sind bei LG und Samsung bereits Fabriken der Generation 5.5 für größere OLEDs bis 50 Zoll respektive 127 cm Diagonale in Bau, in denen in zwei Jahren die Serienproduktion anlaufen soll. Die Frage ist, ob die Hersteller bis dahin die Probleme, die derzeit mit OLEDs einhergehen, gelöst haben. So altern die Farben weiterhin unterschiedlich schnell, Blau verblasst schneller als Rot und Grün. Angesichts der unterschiedlichen Leuchtkraft lassen sich die Pixel für RGB auch nicht gleich groß machen. Und offenbar auch nicht beliebig klein, denn die Auflösung der OLEDs bleibt noch hinter den Erwartungen zurück. Samsung umgeht das teilweise durch die sogenannte PenTile-Technik , bei denen ein Subpixel mehreren Pixeln zugeordnet wird und so die darstellbare Auflösung erhöht wird, ohne die Pixeldichte zu steigern. (heise)[/toggle]<br />
<br />
]]></description>
	                       <author>qunibert@gmx.at (Marco )</author>
	                       <guid><![CDATA[http://cc-seiffen.de/ccs/index.php?site=news_comments&newsID=122]]></guid>
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	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>Wenn Hacker Hacker hacken</title>
	                       <description><![CDATA[In Hackerforen wird derzeit ein kostenloses Phishing-Kit namens "Login Spoofer 2010" angepriesen, das den Täter zum Opfer macht, wie Imperva berichtet. Hat sich der "Hacker" durch die idiotensichere Bedienoberfläche geklickt und mit Hilfe des Assistenten eine eigene Phishing-Seite für PayPal, Gmail, Skype und Co. ins Netz gestellt, reibt er sich zu früh die Hände. Denn die Phishing-Seite sammelt zwar fleißig gültige Zugangsdaten, doch der Ersteller der Phishing-Seite bekommt davon nur einen Bruchteil zu Gesicht. <br />
<br />
Vielmehr greifen die Programmierer des Phishing-Kits heimlich und offenbar ungeniert alle gesammelten Login-Daten ab. Nur ein paar wenige leiten sie an den Betreiber der Phishing-Seite durch, um diese bei der Stange zu halten und sie im Glauben lassen, das Phishing-Kit arbeite erwartungsgemäß. Derweil müssen sich die Hintermänner nicht um Webspace oder die Promotion ihrer Phishing-Seiten kümmern. Entwickelt wurde die englischsprachige Software offenbar in Algerien. Die Entwickler bieten gezielt Schnellstart-Anleitungen in arabischer Sprache an. (heise) <br />
<br />
]]></description>
	                       <author>qunibert@gmx.at (Marco )</author>
	                       <guid><![CDATA[http://cc-seiffen.de/ccs/index.php?site=news_comments&newsID=121]]></guid>
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	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>DNS als SAAS</title>
	                       <description><![CDATA[Der Betrieb der eigenen DNS-Verwaltung mittels "managed DNS" liegt voll im Trend. Für Anfang August kündigten BlueCat Networks und Afilias eine Lösung für den deutschen Markt an, die die interne und externe DNS-Verwaltung nach Aussagen der beiden Unternehmen ganz leicht machen soll. BlueCats Proteus Server, dann noch mit dem "Cloud"-Label versehen, ermögliche Kunden im Zusammenspiel mit dem DNS-Dienst von Afilias das Management der eigenen IP-Adressen (mit BlueCats IP Adress Manager, IPAM). Für den als Cloud-Service deklarierten Dienst will man hundert Prozent DNS uptime garantieren.<br />
[toggle=Mehr lesen]Kunden, sowohl Unternehmen als auch ISPs, die sich das leisten möchten, haben mittlerweile eine beträchtliche Auswahl an managed DNS-Diensten. Neben den Registries wie Afilias, VeriSign, oder UltraDNS machen auch Nominum oder Dyn Inc.. entsprechende Angebote. Unter anderem werden dabei auch Sicherheitsfeatures wie DNSSEC mit angeboten. Zudem versprechen die Anbieter Hochverfügbarkeit, Redundanz und professionelles Monitoring bis hin zur Integration von Filterlisten. Andere Unternehmen setzen vermutlich eher auf die Service-Lösung.<br />
<br />
Insbesondere für kleine Internet Service Provider bedeuten die Managed DNS-Dienste eine weitere Herausforderung, kann sie ihnen doch Kunden für den DNS-Betrieb abspenstig machen. Mancher Kunde werde am Ende nur noch die nackten IP Adressen beim ISP nachfragen, sagte ein Provider im Gespräch mit heise Netze. Gerade für die kleineren Provider lohne sich aber der Ein- und Weiterverkauf der Managed-DNS-Angebote nicht. (heise)<br />
[/toggle]]]></description>
	                       <author>qunibert@gmx.at (Marco )</author>
	                       <guid><![CDATA[http://cc-seiffen.de/ccs/index.php?site=news_comments&newsID=120]]></guid>
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	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>FreeBSD 8.1 bootet von ZFS</title>
	                       <description><![CDATA[Die FreeBSD-Entwickler haben die Version 8.1 des freien Unix freigegeben. Zu den wesentlichen Verbesserungen gehören Überarbeitungen an dem von Solaris stammenden Dateisystem ZFS, das von der Version in FreeBSD 8.0 auf die auch in Solaris 10 enthaltene Version 14 aktualisiert wurde (OpenSolaris enthält die ZFS-Version 22). Mittels zfsloader ist es jetzt möglich, FreeBSD von ZFS zu booten – bislang benötigten ZFS-Systeme noch eine Bootpartition mit dem älteren UFS. Sowohl ZFS als auch UFS unterstützen jetzt NFSv4-ACLs.<br />
[toggle=Mehr lesen]Die Palette der unterstützten Hardware wurde um UltraSPARC IV/IV+ und SPARC64 V erweitert; der Port für den PowerPC G5 beherrscht jetzt SMP. Neben einigen neuen Netzwerk-, WLAN- und Storage-Treibern haben die Entwickler das Framework Highly Available Storage (HAST) integriert, über das sich Daten transparent über TCP/IP auf zwei Rechnern speichern lassen. Ein großer Teil der enthaltenen Software wurde aktualisiert – die Desktops KDE und Gnome beispielsweise auf die Versionen 4.4.3 und 2.28.2. Einen detaillierten Überblick geben die Release Notes. (heise) [/toggle]]]></description>
	                       <author>qunibert@gmx.at (Marco )</author>
	                       <guid><![CDATA[http://cc-seiffen.de/ccs/index.php?site=news_comments&newsID=119]]></guid>
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	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>Patch für Lücke im Windows-Hilfe-Center kommt Dienstag</title>
	                       <description><![CDATA[Patch für Lücke im Windows-Hilfe-Center kommt Dienstag<br />
<br />
Microsoft will am kommenden Dienstag, den 13. Juli, einen Patch zum Schließen der Sicherheitslücke im Hilfe- und Supportcenter bereitstellen. Die Lücke wird bereits aktiv von Kriminellen zur Infektion der PCs von Anwendern benutzt. Dazu genügt bereits der Aufruf einer präparierten Webseite. Meist handelt es sich dabei um Webseiten seriöser Anbieter, die zuvor gehackt wurden. Bislang steht jedoch nur Windows XP im Fokus, weil der kursierende Exploit noch nicht auf anderen Windows-Versionen funktioniert. <br />
<br />
Daneben wollen die Redmonder auch endlich einen zwei Monate alten Fehler  im Zusammenhang mit Aero und Bildschirmtreibern in den 64-Bit-Versionen von Windows 7 und Server 2008 beheben. Die Darstellung manipulierter Bilder lässt sich unter Umständen ausnutzen, um ein System zu kompromittieren. Allerdings hat Microsoft bislang nie vollständig geklärt, wie sich die Lücke überhaupt konkret ausnutzen lässt. Des Weiteren sollen zwei Updates kritische Lücken in Office schließen.<br />
<br />
In diesem Monat endet auch der Support für sämtliche Windows-2000-Produkte und Windows XP SP2. Danach gibt es keine Patches mehr; selbst sicherheitskritische Lücken bleiben offen. Lediglich die Knowledge Base wird als Online-Selbsthilfe-Resource noch zur kostenlosen Nutzung bereitgehalten. (heise) ]]></description>
	                       <author>qunibert@gmx.at (Marco )</author>
	                       <guid><![CDATA[http://cc-seiffen.de/ccs/index.php?site=news_comments&newsID=118]]></guid>
	                       <link><![CDATA[http://cc-seiffen.de/ccs/index.php?site=news_comments&newsID=118]]></link>
	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>Spekulationen über Windows 8</title>
	                       <description><![CDATA[Im Internet kursieren einige Präsentationsfolien, die angeblich von Microsoft stammen und die erste Einblicke in den Nachfolger von Windows 7 geben sollen. Denen zufolge soll selbstverständlich auch das nächste Windows wieder schneller, stabiler, sicherer und so weiter sein. Es soll neue Hardware unterstützen und (mit Seitenblick auf Apple) auch auf neuen Geräteklassen laufen – so weit, so wenig überraschend.<br />
<br />
[toggle=Mehr lesen]Interessant sind Andeutungen, dass Benutzerprofile künftig so weit mit der Cloud verknüpft sein könnten, dass man beispielsweise ein auf dem PC begonnenes Spiel später auf dem Notebook oder Tablet-PC fortsetzen kann. Des Weiteren soll es künftig möglich sein, die Anmeldung an Windows unter anderem per Gesichtserkennung zu erledigen.<br />
<br />
Eine Art Reset-Funktion soll Windows 8 bei Bedarf in den Auslieferungszustand zurückversetzen können, ohne dass dabei jedoch die persönlichen Dateien und Einstellungen verloren gehen – sie werden vorher gesichert. Anwendungen, die in einem "Windows App Store" (offenbar eine Art erweiterter Market Place) erworben wurden, werden nach dem Reset von dort erneut installiert.<br />
<br />
Fraglich ist, welche dieser Ideen es tatsächlich in die finale Version schaffen. Nachdem Microsoft während der Entwicklung von Vista ein Desaster erlebte, weil immer wieder neue Funktionen angekündigt wurden, die dann doch nicht in Vista auftauchten (das bekannteste Beispiel dürfte WinFS sein), hat der Konzern seine Informationspolitik radikal geändert. Mittlerweile wird nur noch dann über eine neue Funktion öffentlich geredet, wenn auch sicher ist, dass sie wirklich umgesetzt werden kann. Da die Folien weniger an eine Funktionsbeschreibung, sondern mehr an ein Brainstorming erinnern und zudem laut Aufschrift ausdrücklich nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind, ist es daher gut möglich, dass es nicht alle Ideen in die finale Version schaffen – möglicherweise sogar keine. (heise) [/toggle]]]></description>
	                       <author>qunibert@gmx.at (Marco )</author>
	                       <guid><![CDATA[http://cc-seiffen.de/ccs/index.php?site=news_comments&newsID=117]]></guid>
	                       <link><![CDATA[http://cc-seiffen.de/ccs/index.php?site=news_comments&newsID=117]]></link>
	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>Erste 3-Terabyte-Festplatte angekündigt</title>
	                       <description><![CDATA[Dass Seagate sein neues Flaggschiff zunächst ausschließlich in einer externen Version anbietet, dafür gibt es wohl gute Gründe, denn im Umgang mit solchen Riesenfestplatten lauern zahlreiche Tücken. Die Partitionstabelle im Master Boot Record (MBR) enthält nur 32-bittige Felder für die Sektornummern. Damit lassen also sich nur 2 32 × 512 Byte, also maximal 2 Terabyte adressieren. Mit der GUID-Partitionstabelle (GPT) steht zwar schon ein Nachfolger bereit, der mit 64-bittigen Sektornummern arbeitet und so auch für Riesenfestplatten jenseits von 2 TByte gerüstet ist, doch das GPT-Partitionierungsschema unterstützen nur moderne Betriebssysteme, das nach wie vor weit verbreitete 32-bittige Windows XP aber beispielsweise nicht.<br />
<br />
[toggle=Mehr lesen]<br />
Um die Platte auch Nutzern von Windows XP verkaufen zu können versucht Seagate die Probleme nun offenbar auf andere Art zu lösen. Laut einem Blog-Eintrag von Seagates Marketing-Manager Mark Wojtasiak arbeitet die Platte mit einer Sektorgröße von 4 KByte statt der üblichen 512 Byte.<br />
<br />
Der Vorteil: Mit 4K-Sektoren kommt man mit dem betagten MBR-Partitionierungsschema immerhin bis 16 TByte – sofern das Betriebssystem mitspielt. Seagate verspricht, dass ein "spezieller" Controller in den GoFlex-Schnittstellenadaptern die Kompatibilität sicherstellt und warnt gleichzeitig ausdrücklich davor, die Platte auszubauen und per SATA an den Rechner zu klemmen.<br />
<br />
Deshalb ist die 3-Terabyte-Platte wohl auch nicht mit eSATA zu bekommen. Seagate liefert sie zum Preis von 250 US-Dollar mit einem USB-2.0-Adapter. Zusatzadapter für andere Schnittstellen wie USB 3.0 und FireWire 800 kann man separat hinzukaufen. (heise)[/toggle]]]></description>
	                       <author>qunibert@gmx.at (Marco )</author>
	                       <guid><![CDATA[http://cc-seiffen.de/ccs/index.php?site=news_comments&newsID=116]]></guid>
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	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>Google löscht Android-App auf Smartphones aus der...</title>
	                       <description><![CDATA[Erstmals hat Google von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, über die in Android implementierte Sicherheitsfunktion "Remote Application Removal" Apps auf Smartphones von Anwendern zu löschen. Konkret handelte es sich um zwei Anwendungen von Sicherheitsforschern von TippingPoint, die die Apps in Umlauf gebracht hatten, um zu zeigen, wie leicht sich eine bösartige Anwendung auf Tausenden von Android-Smartphones und per Jailbreak modifizierten iPhones bringen lässt. <br />
<br />
Die Forscher hatten die Anwendungen zwar bereits aus dem Android Market entfernt, offenbar hatten aber immer noch einige Anwender die Apps installiert, weshalb sich Google nun veranlasst sah, diese aus der Ferne zu löschen. Anwender erhalten in solchen Fällen eine Benachrichtigung. Google weist aber darauf hin, dass die nun entfernten Anwendungen keinen Schaden angerichtet haben und dafür auch nicht entwickelt wurden.<br />
[toggle=Mehr lesen]Auch andere Anbieter mobiler Geräte halten sich die Option für die Fernlöschung offen oder haben sie bereits angewendet. Amazon hatte Mitte 2009 die Kindle-eBooks "1984" und "Animal Farm" des britischen Schriftstellers George Orwell gelöscht, weil der Vermarkter die Lizenzrechte nicht besaß. Nach einem Sturm der Entrüstung beteuerte Amazon, dass das Unternehmen künftig auf solche Löschungen verzichten werde. Auch Apple hat beim iPhone die Möglichkeit, installierte Anwendungen nachträglich zu löschen, hat diese aber bislang noch nie genutzt.<br />
<br />
Ursprünglich hatte Google die Option der Fernlöschung entwickelt, um die Verbreitung echter Malware zu verhindern und Anwender zu schützen. Google hofft, die Option niemals in großem Stil einsetzen zu müssen. Apropos Sicherheitsfunktionen: Android bringt ein ausgefeiltes Rechtesystem mit, mit dem sich festlegen lässt, welche Anwendung auf welche Funktionen und Ressourcen zugreifen darf. Bei der Installation muss eine Anwendung nachfragen, ob sie etwa auf das GPS-Modul, den Kalender zugreifen oder SMS verschicken darf.<br />
<br />
Die Hersteller von Sicherheitslösungen für Smartphones SMobile hat rund 48.000 im Android Market angebotene Anwendungen auf die angeforderten Zugriffsrechte hin ausgewertet (PDF-Datei), um zu sehen, ob sich Anzeichen für bösartiges Verhalten ergeben. Allerdings lässt sich allein am angeforderten Zugriffsrecht etwa für das Adressbuch, den Kalender oder den Passwortspeicher nicht erkennen, ob es sich nun um Malware oder eine nützliche App handelt. Bemerkenswert ist immerhin, dass neun Anwendungen das Recht einfordern, ein Android-Smartphone komplett lahmlegen zu dürfen. (heise) [/toggle]]]></description>
	                       <author>qunibert@gmx.at (Marco )</author>
	                       <guid><![CDATA[http://cc-seiffen.de/ccs/index.php?site=news_comments&newsID=115]]></guid>
	                       <link><![CDATA[http://cc-seiffen.de/ccs/index.php?site=news_comments&newsID=115]]></link>
	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>HPs Proliant-Server mit PREMA-Architektur</title>
	                       <description><![CDATA[Flaggschiff der neuen Proliant-Server-Serie G7 von HP ist das Acht-Prozessor-System DL980 G7 mit PREMA-Architektur. Es kann mit bis zu 64 Prozessorkernen arbeiten, besitzt 128 Speicher-Slots für DDR3-SDRAM, womit derzeit maximal 2 TByte Hauptspeicher realisierbar sind, und bietet 16 Steckplätze für I/O-Erweiterungen. Dabei will HP mit seiner PREMA-Architektur die Cache-Kohärenz und den Durchsatz des Quick Path Interconnect (QPI) von Intel verbessert haben. Dazu haben die Techniker bei HP dynamisches Routing eingebaut und Redundanz des QPI geschaffen. Weitere technische Details hat die Firma bis dato nicht bekanntgegeben. Eine ähnliche Methode zur Beschleunigung und Erweiterung von x86-Servern verwendet IBM bei seiner X-Architektur im eX5-Server.<br />
[toggle=Mehr lesen]Mit dem Ausbau der Proliant-Serie fügt HP eine Reihe Features hinzu, die die Infrastruktur von Rechenzentren betreffen. So geht es bei den neuen drei Modellen der G7-Serien nicht allein um das Erhöhen der Rechenleistung, sondern neben der Verbesserung des I/O-Durchsatzes um Verfügbarkeit und Energieeinsparungen. <br />
<br />
HPs Intelligent Power Discovery (IPD), eine Technik, die HPs Integrated Lights-Out Advanced (iLO 3) und Insight Control nutzt, ist in den neuen Servern integriert. Sie erlaubt den Aufbau einer automatisch gesteuerten und zentral administrierbaren Stromversorgung, in die auch Produkte anderer Anbieter integrierbar sind. Außerdem kann IPD die Verfügbarkeit erhöhen, da es vor Überlastungen warnt und sicherstellt, dass redundante Netzteile an unterschiedliche Stromkreise angeschlossen sind. Mit iLO 3 haben Systemverwalter selbst auf ausgeschaltete Systeme Zugriff, sobald sie am Netzwerk und an der Stromversorgung angeschlossen sind. Insight Control dient dazu, neue Server zu orten und in das bestehende System einzufügen.<br />
<br />
Bei der Server-Hardware der neuen Proliant-G7-Serien in der 500er Reihe und den Blades verwendet HP Prozessoren sowohl von AMD als auch von Intel: AMDs Opteron 6100 mit sechs und zwölf Kernen (Spitznamen "Istanbul" und "Magny-Cours") sowie Intels CPUs aus der 5600- und 7500-Serie ("Nehalem Westmere" und "Nehalem EX") mit zwei, vier und acht Kernen. Der Rack-Server DL580 G7 verwendet Intels, der DL585 G7 AMDs Prozessoren. Wie die "5" im Namen schon vermuten lässt, sind die beiden neuen Blades BL465c G7 und BL685c G7 mit AMDs Opteron 6100 ausgestattet. Die kleinere kann zwei, die größere vier Prozessoren und dementsprechend 256 oder 512 GByte Hauptspeicher aufnehmen. Beide lassen sich mit hot-pluggable Laufwerken bestücken, zur Wahl stehen SATA, SAS und SSD. Für die Netzanbindung stehen 10-Gigabit-Ethernet-Anschlüsse zur Verfügung, bei der 465 einer, bei der 685 zwei.<br />
<br />
Für einen ProLiant-G7-Server mit einer CPU beginnt HPs Preisstaffel bei 2585 Euro, die Multiprozessorvarianten sind ab 7850 Euro zu haben. (heise) <br />
<br />
[/toggle]]]></description>
	                       <author>qunibert@gmx.at (Marco )</author>
	                       <guid><![CDATA[http://cc-seiffen.de/ccs/index.php?site=news_comments&newsID=114]]></guid>
	                       <link><![CDATA[http://cc-seiffen.de/ccs/index.php?site=news_comments&newsID=114]]></link>
	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>Bürgerrechtler wollen gegen Volkszählung 2011 klagen</title>
	                       <description><![CDATA[Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung will gegen die für kommendes Jahr geplante Volkszählung in Deutschland vor das Bundesverfassungsgericht ziehen. Dort wollen sie eine gemeinsam mit der Rechtsanwältin Eva Dworschak erarbeitete Verfassungsbeschwerde einreichen. Ab dem gestrigen Mittwoch 12 Uhr sollen die Bürger auf einer vorvorige Woche gestarteten <a href="http://zensus11.de" target="_blank">Aktions-Website </a> Gelegenheit haben, die Klage zu unterstützen<br />
<br />
Beim Zensus 2011 sollen rund 17,8 Millionen Immobilien-Besitzer per Post einen Fragebogen zu ihren Häusern oder Eigentumswohnungen erhalten. Außerdem soll eine Stichprobe von maximal zehn Prozent der Bevölkerung befragt werden. Dadurch sollen unter anderem in den kommunalen Melderegistern enthaltene Fehler in den Zensusergebnissen statistisch bereinigt werden können, erläutert das Statistische Bundesamt. In erster Linie würden für den Zensus Daten aus Registern der Verwaltung genutzt.<br />
<br />
Die Bürgerrechtler meinen, durch die Volkszählung werde der "Trend zu einer Verdatung der Bevölkerung" weiter geführt, da die Daten aller in Deutschland lebenden Menschen zusammengeführt und ausgewertet würden. Zudem werde nach der Religionszugehörigkeit gefragt, obwohl die EU-Vorlage für die Volkszählung dieses nicht vorschreibe. Die Zuordnung der unterschiedlichen Daten aus der Volkszählung 2011 werde über eine eindeutige Personenkennziffer möglich sein. Das aber habe das Bundesverfassungsgericht in seinem Volkszählungsurteil von 1983 jedoch verboten.<br />
<br />
Die Bürgerrechtler fordern, die gesetzliche verordnete Auskunftspflicht abzuschaffen und dass die zu erhebenden Daten nicht an einer zentralen Speicherstelle zusammengefasst werden. Auch halten sie die Bußgeld-Androhung von bis zu 5000 Euro bei Auskunftsverweigerung für "völlig unangemessen".<br />
<br />
Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung hatte 2008 gegen die Verpflichtung zur Vorratsdatenspeicherung eine Klage beim Bundesverfassungsgericht eingereicht, die von rund 34.000 Menschen unterstützt wurde. Im März 2010 fällte das Gericht sein Urteil, in dem es die Vorratsdatenspeicherung nicht für schlechthin unvereinbar mit dem Grundgesetz erklärte. Allerdings sahen die Karlsruher Richter enge Auflagen für die praktische Ausgestaltung als unbedingt erforderlich an. (heise) <br />
<br />
]]></description>
	                       <author>qunibert@gmx.at (Marco )</author>
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