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                    <title>CCS Nachrichtenticker</title>
                    <link>http://cc-seiffen.de/ccs</link>
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                    <description>Aktuelle Neuigkeiten von http://cc-seiffen.de/ccs</description>
                    <language>de-de</language>
                    <pubDate>Wed, 26 Jan 2011 04:40:00 +0100</pubDate>
                    <item>
	                       <title>Open-Source-Büropaket OpenOffice 3.3 mit zahlreichen Verbesserungen</title>
	                       <description><![CDATA[Einen Tag, nachdem die OpenOffice-Abspaltung The Document Foundation mit LibreOffice 3.3 ihre Variante der freien Bürosuite veröffentlicht hat, steht jetzt auch OpenOffice 3.3 für Windows, Linux, Mac OS X und Solaris zum Download bereit. Die ursprünglich für Herbst letzten Jahres geplante Freigabe des Open-Source-Pakets hatte sich mehrfach durch neu entdeckte Fehler in den Release Candidates verzögert. Bereits Mitte Dezember hatte Oracle, das nach der Übernahme von Sun praktisch die Kontrolle über das Projekt übernommen hatte, die kommerzielle, früher als StarOffice geführte Variante von OpenOffice 3.3, vorgestellt.<br />
<br />
Gegenüber der Vorgängerversion bietet OpenOffice 3.3 vor allem Verbesserungen in der Bedienung. Um die Kompatibilität mit Microsofts Excel zu bewahren, unterstützt die Tabellenkalkulation jetzt 1 Million Zeilen. Die erweiterte Diagramm-Funktion bietet nun die Option, Text- und Zeichnungsobjekte wie Sprechblasen, Rechteckte und Kreise in Diagramme einzufügen, beispielsweise zum Kommentieren bestimmter Daten. Neue Toolbar-Elemente sollen die Arbeit mit Präsentationsfolien wesentlich erleichtern, sodass sich beispielsweise das Layout mit weniger Mausklicks als zuvor ändern lässt. Weitere Details zu allen Neuerungen finden sich auf einer speziellen Website des Projekts.(heise)<br />
<br />
<a href="http://www.openoffice.org/dev_docs/features/3.3/index.html" target="_blank">New Features</a><br />
<a href="http://www.openoffice.org" target="_blank">OpenOffice</a>]]></description>
	                       <author>qunibert@gmx.at (Marco )</author>
	                       <guid><![CDATA[http://cc-seiffen.de/ccs/index.php?site=news_comments&newsID=129]]></guid>
	                       <link><![CDATA[http://cc-seiffen.de/ccs/index.php?site=news_comments&newsID=129]]></link>
	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>Microsoft bereitet Windows 7 auf das Service Pack 1 vor</title>
	                       <description><![CDATA[Unter Windows 7 und Windows Server 2008 R2 bietet das Windows Update ein "wichtiges Update" an, das Voraussetzung für die Installation des SP1 sein dürfte. Trotz des Veröffentlichungsdatums "11.01.2011" ist es allerdings nicht neu: Das Update mit der Nummer 976902 tauchte erstmals im Oktober vorigen Jahres auf. Anfangs fehlte allerdings noch ein Knowledge-Base-Artikel, der erläuterte, welches Problem das Update beheben sollte. Dann verschwand das Update vorübergehend wieder, um kurz darauf wieder aufzutauchen – und nun erneut veröffentlicht zu werden. Die Gründe für dieses Vorgehen sind bislang nicht bekannt. Bislang wird das Update noch nicht automatisch installiert.<br />
<br />
<br />
[toggle=Mehr lesen]Update 976902 dürfte Voraussetzung für die Installation des Service Pack 1 für Windows 7 und Windows Server 2008 R2 über die Windows-Update-Funktion sein. Es wäre nicht das erste Mal: Als das Service Pack 1 für Windows Vista erschien, klappte die Installation über die Windows-Update-Funktion auch nur, wenn vorab einige Patches installiert wurden, die ebenfalls als Windows Updates erschienen.<br />
<br />
<br />
Das Service Pack 1 soll in Kürze fertig werden, es könnte nun also jederzeit soweit sein. Es enthält vor allem haufenweise Patches und Hotfixes. Zu früheren Zeiten durchaus üblich, werden nun neue Funktionen kaum enthalten sein. Neu ist die Unterstützung der Befehlssatzerweiterung Advanced Vector Extensions (AVX) künftiger Prozessorgenerationen. Ebenfalls neu sind "RemoteFX" (eine Erweiterung der bisherigen Remote Desktop Services) und Dynamic Memory (intelligentes Zuweisen von Hauptspeicherbereichen), die aber beide nur in großen Netzwerkumgebungen und nur mit dem Server 2008 R2 eine Rolle spielen. Wer das SP1 vorab ausprobieren will, kann sich derzeit einen Release Candidate herunterladen, den man aber (wie jede Beta-Software) grundsätzlich nicht in Produktivumgebungen einsetzen sollte. (heise) <br />
<br />
[/toggle]]]></description>
	                       <author>qunibert@gmx.at (Marco )</author>
	                       <guid><![CDATA[http://cc-seiffen.de/ccs/index.php?site=news_comments&newsID=128]]></guid>
	                       <link><![CDATA[http://cc-seiffen.de/ccs/index.php?site=news_comments&newsID=128]]></link>
	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>Sony reicht Klage gegen PS3-Hacker ein</title>
	                       <description><![CDATA[Der durch seine iPhone- und PS3-Hacks bekannt gewordene George Hotz und die Hackergruppe fail0verflow haben auf ihren Webseiten drei Klageschriften veröffentlicht, die Anwälte von Sony Computer Entertainment America (SCEA) beim District-Gericht von Nord-Kalifornien in San Francisco gegen Hotz und vier mutmaßliche Mitglieder von fail0verflow eingereicht haben. In der ausführlichen Begründung werfen Sonys Anwälte den Hackern vor, die Sicherheits- und Kopierschutzsysteme der Playstation 3 erfolgreich überwunden sowie Software-Tools und den so genannten metldr-Root-Key veröffentlicht zu haben.<br />
<br />
[toggle=Mehr lesen]Damit sei es möglich, die Firmware der PS3 zu decompilieren, zu verändern und wieder erneut zu signieren. Außerdem könne jede Art von Software für nicht modifizierte PS3-Konsolen signiert werden, sodass sie vom System als legale Software-Kopien erkannt und abgespielt werden. Inzwischen seien auf Grundlage des Hacks die ersten illegal kopierten PS3-Spiele aufgetaucht und würden verbreitet. Dadurch entstünde SCEA ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden, der in der Klageschrift allerdings nicht näher beziffert wird. <br />
<br />
Die Mitglieder der Hacker-Gruppe fail0verflow hätten zwar die Sicherheitsschlüssel nicht direkt veröffentlicht, jedoch auf dem jüngsten Kongress des Chaos Computer Clubs in Berlin genaue Anleitungen gegeben, wie die Schlüssel zu extrahieren seien (Videomitschnitt). Anhand dieser Informationen und weiterer Gespräche mit den Hackern sei es Hotz gelungen, den Root-Key für den metldr zu extrahieren und auf seiner Webseite zu veröffentlichen. Desweiteren hätten die Hacker Dienste wie Youtube und Twitter zur Verbreitung der Informationen genutzt. Dadurch hätten sie gegen den Digital Millennium Copyright Act (DMCA) und den Computer Fraud and Abuse Act (CFAA) verstoßen. <br />
<br />
Sony verlangt eine einstweilige Verfügung gegen die Verbreitung der Informationen zur Umgehung ihres Sicherheitssystems und die Beschlagnahme aller Computer und Datenträger von George Hotz, auf der diese Informationen gespeichert seien. Obwohl George Hotz die Software-Tools und Keys kostenlos verbreitet, soll er über ein Paypal-Konto um Spenden gebeten und dadurch einen finanziellen Vorteil erlangt haben. Hotz und fail0verflow erklärten, dass sie das Sicherheitssystem der PS3 wegen der (von Sony offiziell eingestellten) Installationsmöglichkeit für Linux überwunden hätten. Sie selbst sammelten nach eigener Auskunft keinerlei Spenden oder Gelder. Derartige Aufrufe würden von Trittbrettfahrern ins Netz gestellt. (heise) <br />
<br />
[/toggle]]]></description>
	                       <author>qunibert@gmx.at (Marco )</author>
	                       <guid><![CDATA[http://cc-seiffen.de/ccs/index.php?site=news_comments&newsID=127]]></guid>
	                       <link><![CDATA[http://cc-seiffen.de/ccs/index.php?site=news_comments&newsID=127]]></link>
	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>AMD-Chef Meyer gibt auf</title>
	                       <description><![CDATA[Der von Dauer-Verlusten geplagte Intel-Konkurrent AMD sucht einen neuen Chef. Nach zweieinhalb Jahren an der Spitze warf der bisherige Konzernlenker Dirk Meyer das Handtuch. Bis ein dauerhafter Nachfolger gefunden ist, soll Finanzchef Thomas Seifert die Geschäfte führen. Seifert, der 2009 vom deutschen Speicherchip-Spezialisten Qimonda kam, möchte den Job aber nicht dauerhaft übernehmen, hieß es.<br />
<br />
Meyer war es nicht gelungen, die Serie von Verlusten zu stoppen und dem großen Erzrivalen Intel nennenswerte Marktanteile abzunehmen. In seine Zeit fiel zwar die strategische Weichenstellung, die Chip-Produktion – darunter auch die Werke in Dresden – abzuspalten und unter dem Namen Globalfoundries an Investoren zu verkaufen. AMD ist inzwischen nur noch zu etwa einem Viertel an dem Geschäft beteiligt. Allerdings brachte der Umbau bisher keine finanzielle Erleichterung: Im zweiten und dritten Quartal waren es ausgerechnet Abschreibungen im Zusammenhang mit Globalfoundries, die AMD wieder in die roten Zahlen drückten.<br />
<br />
[toggle=Mehr lesen]Das größte Problem hatte der 49-jährige Meyer allerdings von seinem charismatischen Vorgänger Hector Ruiz geerbt: Die teure Integration des Grafikchip-Spezialisten ATI. Ruiz' Vision, die Recheneinheiten von Hauptprozessor und Grafikkarte zusammenzubringen, wird derzeit zwar Realität: Sowohl AMD als auch Intel präsentierten zuletzt integrierte Prozessoren, die durch die Integration der GPU mehr Leistung bei weniger Stromverbrauch bieten sollen. AMD bezahlte für die Übernahme von ATI seit 2006 jedoch einen gewaltigen Preis: Milliardenverluste türmten sich auf, es dauerte Jahre, den Zukauf zu verdauen und die neuen Fusion-CPUs zu entwickeln.<br />
<br />
So räumte Verwaltungsratschef Bruce Claflin auch ein, Meyer habe das Ruder bei AMD in einer schwierigen Zeit übernommen und den Konzern stabilisiert. Dennoch machte er unmissverständlich deutlich, dass das Kontrollgremium den Chip-Entwickler Meyer für den falschen Chef hält. AMD müsse deutlich wachsen, technologisch führend sein und mehr Geld verdienen. "Wir glauben, ein Führungswechsel in diesem Moment wird dem Unternehmen helfen, diese Ziele zu erreichen."<br />
<br />
Zuletzt musste AMD auch mitansehen, wie ein anderer Konkurrent zum "heißesten" Herausforderer von Intel aufstieg. Der Boom mobiler Geräte wie Smartphones und Tablet-Computer brachte den britischen Chip-Entwickler ARM nach oben. In den weitaus meisten Computer-Telefonen und Tablets stecken Prozessoren auf Basis der ARM-Plattform, weil sie besonders stromeffizient arbeiten. Intel kontrolliert bei Prozessoren zwar rund 80 Prozent des PC-Marktes, tut sich aber seit Jahren schwer, das mobile Geschäft zu knacken.<br />
<br />
Vor einigen Tagen sorgte Microsoft für den lautesten Warnschuss für Intel und AMD mit der Ankündigung, die nächste Generation des PC-Betriebssystems Windows werde auch mit ARM-Chips laufen. Experten rechnen zudem damit, dass Smartphones und Tablets mit der Zeit die PC-Verkäufe spürbar drücken könnten.<br />
<br />
AMD meldete am Montag auch erste vorläufige Zahlen zum vierten Quartal 2010. So legte der Umsatz um zwei Prozent auf etwa 1,65 Milliarden Dollar zu. Experten hatten nur mit 1,62 Milliarden Dollar gerechnet. An der Börse wog der plötzliche Abgang des Unternehmenschefs aber schwerer: AMD-Aktien sackten im nachbörslichen Handel um fast 4 Prozent ab. Ausführliche Quartalszahlen will das Unternehmen am 20. Januar präsentieren. (heise) <br />
<br />
[/toggle]]]></description>
	                       <author>qunibert@gmx.at (Marco )</author>
	                       <guid><![CDATA[http://cc-seiffen.de/ccs/index.php?site=news_comments&newsID=126]]></guid>
	                       <link><![CDATA[http://cc-seiffen.de/ccs/index.php?site=news_comments&newsID=126]]></link>
	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>Patentstreit beigelegt: Intel zahlt 1,5 Milliarden US-Dollar an Nvidia</title>
	                       <description><![CDATA[Mit einem Cross-Licensing-Abkommen und einer Zahlung von rund 1,5 Milliarden US-Dollar, verteilt über fünf Jahre, legen Intel und Nvidia ihren Streit über Patentrechte bei. Bis auf die geheime Klausel 4.2 (b) ( 8 ) haben die beiden Parteien ihre Vereinbarung offengelegt (PDF-Datei). Intel betont, dass der Vertrag Nvidia nicht das Recht einräumt, x86-kompatible Prozessoren herzustellen.<br />
<br />
[toggle=Mehr lesen]Ausdrücklich erwähnt werden in dem Patentaustauschabkommen allerdings "Third Party Proprietary Processors", beispielsweise mit ARM-Kernen – solche fertigt Nvidia bereits in Form von Tegra respektive Tegra 2 und will in Zukunft auch noch leistungsfähigere herstellen, die sich für Desktop-PCs und sogar Supercomputer eignen sollen.<br />
<br />
Entzündet hatte sich der Patentstreit zwischen Intel und Nvidia schon vor einigen Jahren unter anderem an Chipsätzen für Intels Core-i-Prozessoren: Diesen fehlt der früher übliche Frontsidebus, der heute meistens auf einen einzigen Chip reduzierte Mainboard-"Chipsatz" ist über das Direct Media Interface (DMI) oder per Quick Path Interconnect (QPI) angebunden. Beim DMI handelt es sich um eine abgewandelte PCI-Express-Verbindung, die Nvidia aber bisher anscheinend nicht nutzen durfte. Das Cross-Licensing-Abkommen erwähnt ein leider nicht veröffentlichtes "Chipset License Agreement" vom 18. November 2004, das am 22. Dezember 2010 ergänzt wurde; das Cross-Licensing-Abkommen gilt seit gestern und zunächst bis 31. März 2017. Auch zu den Auflagen, die die US-Wettbewerbshüter der Federal Traden Commission (FTC) Intel gemacht haben, gehört die Verpflichtung, Allzweckprozessoren mit standardisierten Schnittstellen wie PCI Express ausstatten zu müssen, damit dort Fremdprodukte andocken können.<br />
<br />
Ob das Chipsatz-Geschäft für Nvidia aber in Zukunft bedeutend bleibt oder wieder bedeutender wird, ist unklar. Weil in allen aktuellen Intel-Prozessoren ein integrierter Speicher-Controller steckt und den meistverkauften Chips leistungsfähige Schnittstellen wie QPI oder HyperTransport fehlen, hätte ein im Chipsatz eingebauter Grafikkern keinen ausreichend schnellen Zugriff auf den gemeinsam genutzten Hauptspeicher. Die zurzeit noch von Apple im Verbund mit Core-2-Prozessoren eingesetzten Nvidia-Chipsätze mit GeForce-Grafik enthalten den Speicher-Controller hingegen selbst und binden die CPU via Frontsidebus an. Doch die Core-2-Prozessoren gehören mittlerweile zum Alteisen, und sowohl Intel (Atom, Sandy Bridge) als auch AMD (Fusion/APU) fertigen x86-Prozessoren mit bereits eingebauten Grafikprozessoren.<br />
<br />
Intel hatte in den letzten Jahren mehrere hohe Beträge wegen wettbewerbswidrigen Verhaltens zahlen müssen und ist nun an Auflagen unter anderem der FTC und der EU gebunden sowie über direkte Vereinbarungen auch an die Konkurrenten AMD und Nvidia. An die EU musste Intel 2009 1,06 Milliarden Euro Geldstrafe zahlen, AMD handelte im gleichen Jahr eine Zahlung in Höhe von 1,2 Milliarden US-Dollar aus sowie eine weitgehende x86-Lizenz auch für fremdgefertigte Prozessoren. (heise) <br />
<br />
[/toggle]]]></description>
	                       <author>qunibert@gmx.at (Marco )</author>
	                       <guid><![CDATA[http://cc-seiffen.de/ccs/index.php?site=news_comments&newsID=125]]></guid>
	                       <link><![CDATA[http://cc-seiffen.de/ccs/index.php?site=news_comments&newsID=125]]></link>
	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>Dualband-WLAN-Router mit DD-WRT</title>
	                       <description><![CDATA[Buffalo erweitert mit dem Dualband-WLAN-Router WZR-HP-AG300H sein Angebot an WLAN-Routern, auf denen eine angepasste Fassung der Linux-Firmware DD-WRT läuft. Das Gerät funkt gleichzeitig im 2,4- und 5-GHz-Band: Pro WLAN-Frequenz erreicht es dank IEEE 802.11n und zweier räumlich getrennten Datenströme bis zu 300 MBit/s (brutto). Das WLAN unterteilt der Router per Multi-SSID in mehrere Funkzellen und der 5-Port-Gigabit-Ethernet-Switch verbindet bis zu vier LAN-Geräte.<br />
<br />
<img src="http://www.heise.de/imgs/18/6/1/3/8/4/7/e4e113d24b5c91d5.jpeg" id="ws_image_12960564007254_1" border="0" onload="checkSize('12960564007254_1', 450, 500)" alt="http://www.heise.de/imgs/18/6/1/3/8/4/7/e4e113d24b5c91d5.jpeg" style="max-width: 451px; max-height: 501px;" /><div id="ws_imagediv_12960564007254_1" style="display:none;"><a href="http://www.heise.de/imgs/18/6/1/3/8/4/7/e4e113d24b5c91d5.jpeg" target="_blank"><i>(Größe angepasst: Original anzeigen)</i></a></div><br />
<br />
<br />
Der Router arbeitet zusätzlich als Access Point, WLAN-Repeater oder -Bridge. Die DD-WRT-Firmware kann zudem virtuelle LANs (VLANs) und virtuelle private Netze (VPNs, PPTP und OpenVPN) aufbauen, authentifiziert Geräte und Benutzer über ihren RADIUS-Server und spricht IPv6. Der WZR-HP-AG300H kostet 150 US-Dollar und soll ab Februar 2011 erhältlich sein. (heise) <br />
<br />
]]></description>
	                       <author>qunibert@gmx.at (Marco )</author>
	                       <guid><![CDATA[http://cc-seiffen.de/ccs/index.php?site=news_comments&newsID=124]]></guid>
	                       <link><![CDATA[http://cc-seiffen.de/ccs/index.php?site=news_comments&newsID=124]]></link>
	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>Electronic Arts entfernt die Taliban aus dem Kriegsspiel &quot;Medal of Honor&quot;</title>
	                       <description><![CDATA[Electronic Arts entfernt die Taliban aus dem Kriegsspiel "Medal of Honor"<br />
<br />
In einem Blog-Eintrag berichtet Greg Goodrich, Produktionsleiter des Shooter-Titels "Medal of Honor" bei Electronic Arts, man habe in den letzten Monaten Feedback von Freunden und den Familien von gefallenen Soldaten bekommen, die sich besorgt darüber gezeigt hätten, dass im Multiplayer-Modus des Spiels die Taliban als Konfliktpartei vorkämen und spielbar sind. "Dies ist eine sehr wichtige Stimme für das Team von Medal of Honor. Dies ist eine Stimme, die sich das Recht verdient hat, gehört zu werden" schreibt Goodrich weiter, und deshalb – und weil "der Herzschlag von Medal of Honor stets von Ehrerbietung für amerikanische und alliierte Soldaten geprägt war" – habe man sich entschieden, die Gegenseite im Multiplayer-Modus schlicht "Opposing Force" zu nennen.<br />
<br />
Der Plan von Electronic Arts, Spielern die Möglichkeit zu lassen, in die Rolle der Taliban zu schlüpfen, hatte in den letzten Wochen die Gemüter erhitzt und prominente Kritiker wie den britischen Verteidigungsminister Liam Fox auf den Plan gerufen. Das Spiel soll am 12. Oktober erscheinen. (heise) <br />
<br />
]]></description>
	                       <author>qunibert@gmx.at (Marco )</author>
	                       <guid><![CDATA[http://cc-seiffen.de/ccs/index.php?site=news_comments&newsID=123]]></guid>
	                       <link><![CDATA[http://cc-seiffen.de/ccs/index.php?site=news_comments&newsID=123]]></link>
	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>Große OLED-Fernseher von LG</title>
	                       <description><![CDATA[LG zeigt ab Freitag auf der IFA in Berlin einen Fernseher mit 31 Zoll respektive 79 cm großem organischem Display. Das OLED-TV ist keine 3 mm dick – und es ist natürlich 3D-fähig. Organische Displays haben hier gegenüber LCDs einen großen Vorteil: Sie sind sehr flinke Schalter und können deshalb die für eine 3D-Darstellung mit Shutterbrillen nötige schnelle Bildfolge (Bild fürs rechte Auge – Bild fürs linke Auge – Bild fürs rechte Auge usw.) problemlos gestochen scharf ausgeben. <br />
<br />
<img src="http://www.heise.de/imgs/18/5/6/2/9/4/4/26a0e4a6c8efa5e1.jpeg" id="ws_image_12960564007528_1" border="0" onload="checkSize('12960564007528_1', 450, 500)" alt="http://www.heise.de/imgs/18/5/6/2/9/4/4/26a0e4a6c8efa5e1.jpeg" style="max-width: 451px; max-height: 501px;" /><div id="ws_imagediv_12960564007528_1" style="display:none;"><a href="http://www.heise.de/imgs/18/5/6/2/9/4/4/26a0e4a6c8efa5e1.jpeg" target="_blank"><i>(Größe angepasst: Original anzeigen)</i></a></div><br />
Das 31"-OLED-TV von LG ist nur 2,9 mm dick und schaltet mit 600 Hz (Bild:heise)<br />
<br />
Der Präsident des koreanischen Elektronikriesen LG hatte kürzlich prognostiziert, sein Unternehmen werde im Jahr 2012 große OLED-Fernseher anbieten – zwar zu hohen Preisen, aber die würden im Laufe der Zeit runtergehen. Ähnlich äußerte sich Samsungs Vizepräsident für Mobildisplays Kim auf der Eröffnungsrede zur Displaykonferenz SID dieses Jahr: In fünf Jahren würden mindestens 600 Millionen große OLED-Fernseher verkauft werden, möglich seien sogar 1 Milliarden.<br />
<br />
[toggle=Mehr Lesen]Bislang bietet LG einen 15-zölligen OLED-Fernseher mit 38 cm Diagonale an, Sony hat seit zwei Jahren ein 11-zölliges Modell mit 28 cm Diagonale im Programm. Beide Displays sind im Vergleich zu LCDs oder Plasmafernsehern ungleich teurer und ungleich kleiner. Samsung hat noch gar kein großes OLED am Markt, obgleich das Unternehmen seit geraumer Zeit auf Messen ein 30-zölliges OLED-Display präsentiert. Dafür kann der koreanische Displayspezialist bislang als einziges Unternehmen kleinere OLEDs für Smartphones in größeren Stückzahlen herstellen – wenn auch nicht in der eigentlich benötigten Menge.<br />
<br />
Es gibt derzeit keine Fabriken für große OLED-Displays. Die gezeigten größeren Schirme sind Prototypen, die in Fabs für OLEDs bis fünf Zoll für Smartphones und Medienplayer gefertigt werden. Demzufolge lassen sich die nur etwas größeren TV-Schirme nur unrentabel beziehungsweise überteuert in kleineren Stückzahlen produzieren. <br />
<br />
Allerdings sind bei LG und Samsung bereits Fabriken der Generation 5.5 für größere OLEDs bis 50 Zoll respektive 127 cm Diagonale in Bau, in denen in zwei Jahren die Serienproduktion anlaufen soll. Die Frage ist, ob die Hersteller bis dahin die Probleme, die derzeit mit OLEDs einhergehen, gelöst haben. So altern die Farben weiterhin unterschiedlich schnell, Blau verblasst schneller als Rot und Grün. Angesichts der unterschiedlichen Leuchtkraft lassen sich die Pixel für RGB auch nicht gleich groß machen. Und offenbar auch nicht beliebig klein, denn die Auflösung der OLEDs bleibt noch hinter den Erwartungen zurück. Samsung umgeht das teilweise durch die sogenannte PenTile-Technik , bei denen ein Subpixel mehreren Pixeln zugeordnet wird und so die darstellbare Auflösung erhöht wird, ohne die Pixeldichte zu steigern. (heise)[/toggle]<br />
<br />
]]></description>
	                       <author>qunibert@gmx.at (Marco )</author>
	                       <guid><![CDATA[http://cc-seiffen.de/ccs/index.php?site=news_comments&newsID=122]]></guid>
	                       <link><![CDATA[http://cc-seiffen.de/ccs/index.php?site=news_comments&newsID=122]]></link>
	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>Wenn Hacker Hacker hacken</title>
	                       <description><![CDATA[In Hackerforen wird derzeit ein kostenloses Phishing-Kit namens "Login Spoofer 2010" angepriesen, das den Täter zum Opfer macht, wie Imperva berichtet. Hat sich der "Hacker" durch die idiotensichere Bedienoberfläche geklickt und mit Hilfe des Assistenten eine eigene Phishing-Seite für PayPal, Gmail, Skype und Co. ins Netz gestellt, reibt er sich zu früh die Hände. Denn die Phishing-Seite sammelt zwar fleißig gültige Zugangsdaten, doch der Ersteller der Phishing-Seite bekommt davon nur einen Bruchteil zu Gesicht. <br />
<br />
Vielmehr greifen die Programmierer des Phishing-Kits heimlich und offenbar ungeniert alle gesammelten Login-Daten ab. Nur ein paar wenige leiten sie an den Betreiber der Phishing-Seite durch, um diese bei der Stange zu halten und sie im Glauben lassen, das Phishing-Kit arbeite erwartungsgemäß. Derweil müssen sich die Hintermänner nicht um Webspace oder die Promotion ihrer Phishing-Seiten kümmern. Entwickelt wurde die englischsprachige Software offenbar in Algerien. Die Entwickler bieten gezielt Schnellstart-Anleitungen in arabischer Sprache an. (heise) <br />
<br />
]]></description>
	                       <author>qunibert@gmx.at (Marco )</author>
	                       <guid><![CDATA[http://cc-seiffen.de/ccs/index.php?site=news_comments&newsID=121]]></guid>
	                       <link><![CDATA[http://cc-seiffen.de/ccs/index.php?site=news_comments&newsID=121]]></link>
	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>DNS als SAAS</title>
	                       <description><![CDATA[Der Betrieb der eigenen DNS-Verwaltung mittels "managed DNS" liegt voll im Trend. Für Anfang August kündigten BlueCat Networks und Afilias eine Lösung für den deutschen Markt an, die die interne und externe DNS-Verwaltung nach Aussagen der beiden Unternehmen ganz leicht machen soll. BlueCats Proteus Server, dann noch mit dem "Cloud"-Label versehen, ermögliche Kunden im Zusammenspiel mit dem DNS-Dienst von Afilias das Management der eigenen IP-Adressen (mit BlueCats IP Adress Manager, IPAM). Für den als Cloud-Service deklarierten Dienst will man hundert Prozent DNS uptime garantieren.<br />
[toggle=Mehr lesen]Kunden, sowohl Unternehmen als auch ISPs, die sich das leisten möchten, haben mittlerweile eine beträchtliche Auswahl an managed DNS-Diensten. Neben den Registries wie Afilias, VeriSign, oder UltraDNS machen auch Nominum oder Dyn Inc.. entsprechende Angebote. Unter anderem werden dabei auch Sicherheitsfeatures wie DNSSEC mit angeboten. Zudem versprechen die Anbieter Hochverfügbarkeit, Redundanz und professionelles Monitoring bis hin zur Integration von Filterlisten. Andere Unternehmen setzen vermutlich eher auf die Service-Lösung.<br />
<br />
Insbesondere für kleine Internet Service Provider bedeuten die Managed DNS-Dienste eine weitere Herausforderung, kann sie ihnen doch Kunden für den DNS-Betrieb abspenstig machen. Mancher Kunde werde am Ende nur noch die nackten IP Adressen beim ISP nachfragen, sagte ein Provider im Gespräch mit heise Netze. Gerade für die kleineren Provider lohne sich aber der Ein- und Weiterverkauf der Managed-DNS-Angebote nicht. (heise)<br />
[/toggle]]]></description>
	                       <author>qunibert@gmx.at (Marco )</author>
	                       <guid><![CDATA[http://cc-seiffen.de/ccs/index.php?site=news_comments&newsID=120]]></guid>
	                       <link><![CDATA[http://cc-seiffen.de/ccs/index.php?site=news_comments&newsID=120]]></link>
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