Neuigkeiten
Wenn Hacker Hacker hacken
by: maggooo
In Hackerforen wird derzeit ein kostenloses Phishing-Kit namens "Login Spoofer 2010" angepriesen, das den Täter zum Opfer macht, wie Imperva berichtet. Hat sich der "Hacker" durch die idiotensichere Bedienoberfläche geklickt und mit Hilfe des Assistenten eine eigene Phishing-Seite für PayPal, Gmail, Skype und Co. ins Netz gestellt, reibt er sich zu früh die Hände. Denn die Phishing-Seite sammelt zwar fleißig gültige Zugangsdaten, doch der Ersteller der Phishing-Seite bekommt davon nur einen Bruchteil zu Gesicht.
Vielmehr greifen die Programmierer des Phishing-Kits heimlich und offenbar ungeniert alle gesammelten Login-Daten ab. Nur ein paar wenige leiten sie an den Betreiber der Phishing-Seite durch, um diese bei der Stange zu halten und sie im Glauben lassen, das Phishing-Kit arbeite erwartungsgemäß. Derweil müssen sich die Hintermänner nicht um Webspace oder die Promotion ihrer Phishing-Seiten kümmern. Entwickelt wurde die englischsprachige Software offenbar in Algerien. Die Entwickler bieten gezielt Schnellstart-Anleitungen in arabischer Sprache an. (heise)
Vielmehr greifen die Programmierer des Phishing-Kits heimlich und offenbar ungeniert alle gesammelten Login-Daten ab. Nur ein paar wenige leiten sie an den Betreiber der Phishing-Seite durch, um diese bei der Stange zu halten und sie im Glauben lassen, das Phishing-Kit arbeite erwartungsgemäß. Derweil müssen sich die Hintermänner nicht um Webspace oder die Promotion ihrer Phishing-Seiten kümmern. Entwickelt wurde die englischsprachige Software offenbar in Algerien. Die Entwickler bieten gezielt Schnellstart-Anleitungen in arabischer Sprache an. (heise)
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DNS als SAAS
by: maggooo
Der Betrieb der eigenen DNS-Verwaltung mittels "managed DNS" liegt voll im Trend. Für Anfang August kündigten BlueCat Networks und Afilias eine Lösung für den deutschen Markt an, die die interne und externe DNS-Verwaltung nach Aussagen der beiden Unternehmen ganz leicht machen soll. BlueCats Proteus Server, dann noch mit dem "Cloud"-Label versehen, ermögliche Kunden im Zusammenspiel mit dem DNS-Dienst von Afilias das Management der eigenen IP-Adressen (mit BlueCats IP Adress Manager, IPAM). Für den als Cloud-Service deklarierten Dienst will man hundert Prozent DNS uptime garantieren.
FreeBSD 8.1 bootet von ZFS
by: maggooo
Die FreeBSD-Entwickler haben die Version 8.1 des freien Unix freigegeben. Zu den wesentlichen Verbesserungen gehören Überarbeitungen an dem von Solaris stammenden Dateisystem ZFS, das von der Version in FreeBSD 8.0 auf die auch in Solaris 10 enthaltene Version 14 aktualisiert wurde (OpenSolaris enthält die ZFS-Version 22). Mittels zfsloader ist es jetzt möglich, FreeBSD von ZFS zu booten – bislang benötigten ZFS-Systeme noch eine Bootpartition mit dem älteren UFS. Sowohl ZFS als auch UFS unterstützen jetzt NFSv4-ACLs.
Patch für Lücke im Windows-Hilfe-Center kommt Dienstag
by: maggooo
Patch für Lücke im Windows-Hilfe-Center kommt Dienstag
Microsoft will am kommenden Dienstag, den 13. Juli, einen Patch zum Schließen der Sicherheitslücke im Hilfe- und Supportcenter bereitstellen. Die Lücke wird bereits aktiv von Kriminellen zur Infektion der PCs von Anwendern benutzt. Dazu genügt bereits der Aufruf einer präparierten Webseite. Meist handelt es sich dabei um Webseiten seriöser Anbieter, die zuvor gehackt wurden. Bislang steht jedoch nur Windows XP im Fokus, weil der kursierende Exploit noch nicht auf anderen Windows-Versionen funktioniert.
Daneben wollen die Redmonder auch endlich einen zwei Monate alten Fehler im Zusammenhang mit Aero und Bildschirmtreibern in den 64-Bit-Versionen von Windows 7 und Server 2008 beheben. Die Darstellung manipulierter Bilder lässt sich unter Umständen ausnutzen, um ein System zu kompromittieren. Allerdings hat Microsoft bislang nie vollständig geklärt, wie sich die Lücke überhaupt konkret ausnutzen lässt. Des Weiteren sollen zwei Updates kritische Lücken in Office schließen.
In diesem Monat endet auch der Support für sämtliche Windows-2000-Produkte und Windows XP SP2. Danach gibt es keine Patches mehr; selbst sicherheitskritische Lücken bleiben offen. Lediglich die Knowledge Base wird als Online-Selbsthilfe-Resource noch zur kostenlosen Nutzung bereitgehalten. (heise)
Microsoft will am kommenden Dienstag, den 13. Juli, einen Patch zum Schließen der Sicherheitslücke im Hilfe- und Supportcenter bereitstellen. Die Lücke wird bereits aktiv von Kriminellen zur Infektion der PCs von Anwendern benutzt. Dazu genügt bereits der Aufruf einer präparierten Webseite. Meist handelt es sich dabei um Webseiten seriöser Anbieter, die zuvor gehackt wurden. Bislang steht jedoch nur Windows XP im Fokus, weil der kursierende Exploit noch nicht auf anderen Windows-Versionen funktioniert.
Daneben wollen die Redmonder auch endlich einen zwei Monate alten Fehler im Zusammenhang mit Aero und Bildschirmtreibern in den 64-Bit-Versionen von Windows 7 und Server 2008 beheben. Die Darstellung manipulierter Bilder lässt sich unter Umständen ausnutzen, um ein System zu kompromittieren. Allerdings hat Microsoft bislang nie vollständig geklärt, wie sich die Lücke überhaupt konkret ausnutzen lässt. Des Weiteren sollen zwei Updates kritische Lücken in Office schließen.
In diesem Monat endet auch der Support für sämtliche Windows-2000-Produkte und Windows XP SP2. Danach gibt es keine Patches mehr; selbst sicherheitskritische Lücken bleiben offen. Lediglich die Knowledge Base wird als Online-Selbsthilfe-Resource noch zur kostenlosen Nutzung bereitgehalten. (heise)

































